Beim Folk-Musik-Festival klangland vom 10. August ist Volksmusik der anderen Art angesagt. Die Gruppen stammen aus verschiedenen Regionen der Schweiz.

Marco Zappa, der Cantautore aus dem Tessin wird mit seinem Trio Canzoni con emozioni vortragen. Aus Basel ist die Formation SULP (Swiss Urban Ländler Passion) zu Gast, die Geschwister Fränggi und Maria Gehrig verbinden Schweizer Volksmusik mit Jazz und experimentellen Klängen. Das Walliser Trio LOBE bringt mit Neo-pastorale ein immersives Klangerlebnis zur Aufführung.

 

Datum

Samstag, 10. August 2019
Rundgang in Blatten

15.45 Uhr
Begrüssungsapéro
Am Dorfeingang (Kasse)

Anschliessend an den Rundgang
Darbietungen in den Restaurants in Blatten (19.00-21.00 Uhr)

Spielorte

Kapellenplatz
Sägitola
Gruppenhaus Ahorn
Änner Blatt

Preise

Einzeleintritt
CHF 25.–

Familien
CHF 50.–
(2 Erwachsene mit Kinder)

Vorverkauf

folgt


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LOBE

Neo-pastorale
Ein immersives Klangerlebnis

«Lobe» entführt das Publikum auf eine sinnliche Reise vom urbanen Raum direkt in die Alpen. Musik, Theater und Tanz lassen den Zuschauer in atemberaubende Landschaften, erhabene Melodien und harte Realität eintauchen. «Lobe» lädt ein, das konventionelle Denken über Nutztiere, Konsumgewohnheiten und die widersprüchliche Beziehung zwischen Mensch und Tier in Frage zu stellen - alles vermischt mit Humor, Intensität und Würde.

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SULP

SwissUrbanLändlerPassion

Mit währschaften traditionellen Schweizer Volksmusikklängen wandern SULP durch malerische Häuserschluchten und jagen über wilde Strassenkreuzungen. Manchmal spielen sie eine Polka schottisch, Mozart à la Jost Ribary oder einen Schottisch auf albanisch. Lüpfige Rhythmen und standfeste Dreiklänge, lustige, sentimentale oder sperrige Melodien, gradlinige Tanzmusik und virtuose Verspieltheit mischen sie zu urbanen Klangbildern. Sie musizieren damit von der Kuhweide in den Feierabendstau – und wieder zurück zu Cheeseburger und Älplermagronen.

www.sulp.ch

 
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Fränggi und maria gehrig

Die Geschwister spielen seit ihrer frühesten Kindheit zusammen und verstehen sich praktisch blind. Über die etlichen Jahre des Zusammenspiels haben sie ein vielseitiges Repertoire mit vielen Eigenkompositionen erarbeitet. Obwohl sie sich in ihren Studienjahren viel der Klassik und dem Jazz gewidmet haben, sind beide Berufsmusiker tief verwurzelt in der Volksmusik. Diese bildet immer noch den Nährboden ihres musikalischen Schaffens.

www.fraenggigehrig.com